Freitag, 20. April 2012

Haus-Bilder ... ganz viel Arbeit



Häuschenfotos 



Balken einfügen für die Stakendecke... Hier haben irgendwelche richtig schlauen Vögel ein Brett unter den tragenden Balken genagelt, damit die Lehmstakendecke darauf aufliegt. Der Grund war wohl, daß sie nicht genügend lange Lehmstaken hatten. Jetzt nach den vielen Jahren haben die Nägel die Decke nicht mehr gehalten, vor allem  weil das Brett noch nicht mal an den Rädern irgendwo auflag... So mußten wir uns überlegen, wie wir diesen Teil der Decke wieder befestigen, ohne die ganze Decke aureißen zu müssen.
Wir haben uns dazu entschlossen, einen Balken einzuziehen und rechts und links auf der Mauer aufliegen zu lassen und in der Mitte an einem Querbalken mit dicken Schrauben "hochzuziehen". Das hat ganz gut funktioniert. Möchte man eher richtig tragende Konstruktionen machen, hätte man den Balken hochkant nehmen müssen, aber für unsere Zwecke hat es gereicht. Und dann wurde alles wieder mit Lehmstrohmischung verschmiert. Leider dauert es an der Decke echt lange, den Lehm dagegen zu klatschen. Wenn man zu viel nimmt, dann fällt er wieder runter, nimmt man zu wenig braucht man  Ewigkeiten!
Auch die Ecken in dem Zimmer habe ich neu verputzen müssen, denn dort war der Putz sehr lose.
Aber solche Dinge schrecken mich schon lange nicht mehr. Das geht eigentlich ganz gut, wenn man weiß wie man es macht und entspannt ist, was das gerade-Putzen anbelangt!!!

Draußen reduziert sich der Bretterhaufen doch langsam. Sooo viele Steine und lange Balken, die gestapelt und weggeschafft werden müssen. Wir hatten gehofft, da es noch ein paar heile Eichenbalken geben würde, aber irgendwie haben wir uns getäuscht. Oder wennja, dann sind es nur noch Endstücke.


Rechts könnt ihr eine alte Waschmaschine sehen. Leider haben wir keinen alten Stecker mehr, denn dort ist in dem Gehäuse noch ein Motor drin, der durchaus noch drehen könnte. Auch innen ist sie total frisch, da es Edelstahl zu sein scheint...


Der Ausblick, den man schon ein wenig genießen kann! Mit den ganzen Obstbäumen. Keiner von ihnen hat schon geblüht. Ich vermute, daß es in den nächsten Tagen und Wochen beginnen wird.

Und noch ein "Baustellenbild". Hier wollte mein Freund es schaffen, sich durch den Kohle-Schmodder-Haufen zu arbeiten, was ihm nicht gelungen ist. Wir haben keine Schubkarren gezählt, aber es waren echt viel. Leider ist das Steinkohlestaub und ich möchte diesen nicht im Haus verbrennen, weil dort auch soviel Zeug dazwischen ist und so viel Staub... So wird er zwischen die ganzen Ziegel gestreut und irgendwann hoffentlich mit Sand und Steinen abgedeckt...

                                   
Ein alter Pflug ist auch in dem Stall noch verbuddelt gewesen. Ach wie ich die alten Geräte liebe. Sie haben so etwas ganz nostalgisches an sich!

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße Tinki



Dienstag, 17. April 2012

Unkraut - neue Nutzen - Oregano / Dost zum Färben etc.....

Ich habe mir vor einiger Zeit ein Färbebuch für Pflanzenfarben auf Wolle besorgt, was noch relativ ungelesen in meinem Regal stand, da natürlich tausend andere Dinge wichtig waren.

Nun habe ich mal wieder durchgeschaut, welche Pflanzen sich denn auf meinem "Naturgrundstück" befinden, mit denen man auch Wolle färben könnte. Vielleicht sogar Pflanzen, die ich als ewiges Unkraut ansehe...

Und was finde ich dabei: Ich kann mit Oregano einen ROT-Ton auf Wolle erzeugen. manoman hätte ich das letztes Jahr gewußt, wo ich einen derartigen Überschuß an Oregano hatte. Dieses Jahr habe ich schon so viele dieser Pflanzen, die wie Unkraut wachsen, elemeniert. Tja - so ist das wohl mit den Pflanzen, die fast wie eine Pest sich ausbreiten.... man muß nur mal schauen, wofür sie sinnvoll genutzt werden können.

Weitere Beispiele habe ich doch gleich für die Mahonie- gelb/rötlich gefunden ( auch wie Unkraut bei mir ) sowie Schöllkraut - färbt gelb, Girsch - kann als Salat oder Spinat gegessen werden, Löwenzahn- auch hier als Salat oder Tee oder Sirup der Blüten, Ligusterhecke- Abgeschnittene Blätter/rinde färbt auf Wolle sowie die Beeren. Efeu - wächst auch wie Unkraut an meinem Haus und im Vorgarten - färbt auch auf Wolle....Frauenmantel - als Heiltee und auch zum Wolle färben....

So bin ich momentan auf der Suche nach Möglichkeiten, die ich nutzen kann, damit ich mich über meinen "Naturgarten" freue und mich nicht ärgere, daß die Kaninchen alles gezielt wegmampfen, was ich anpflanze - oder das manches gar nicht erst herauskommt, was ich gesäht habe, oder oder oder. Jegliche Versuche, einen schönen kleinen Gemüsegarten anzulegen ist irgendwie meist zum Scheitern verurteilt ... hab wohl einfach keinen grünen Daumen.

In den nächsten Tagen kann ich Euch wieder ein paar Fotos vom Häuschen präsentieren, da ich dort die Ferien verbracht habe ... dort geht es voran, aber irgendwie ist es dennoch VIEL Baustelle. Manchmal bin ich doch froh, wenn ich die Baustelle wieder verlassen kann und Zuhause meine "Ruhe" habe und nicht dauernd daran denke, was noch alles erledigt werden müßte!

Ich hoffe, daß ihr eine schöne Osterzeit hattet und mit Euren Lieben zusammen sein konntet!

Alles Liebe Tinki

Mittwoch, 28. März 2012

Räuchern und Schamanentum....

Habe ich Euch doch erzählt, daß ich am Wochenende auf meiner Terasse mit dem Kelly Kettle herumexperimentiert habe - da bin ich gestern doch gleich von meinem Nach-Nachbar angesprochen worden, was ich am Sonntag geräuchert hätte, ob ich irgendwelche Schamanische Riten durchgeführt habe... Da mußte ich doch sehr schmunzeln... nein - meinte ich, aber etwas rituelles schönes, einfaches habe ich schon gemacht:  Wasser heiß gemacht mit natürlichen Materialien um meinen rituellen Morgenkaffee zu trinken .....

Schmunzel....

Liebe Grüße Tinki

Montag, 26. März 2012

Der kleine Traum vom glücklichen Leben....

Wie mag dieser wohl aussehen. Für mich war es ein wenig Wochenende vermischt mit Sonne pur und Frühlingstemperaturen. Erste Blumen kann ich in meinem Garten bewundern und die Gartenliege wurde auch schon benutzt...
Kelly Kettle - zum Wasser kochen...

Mein Kaffee-Wasser wurde draußen mit dem Kelly Kettle in rasanter Geschwindigkeit erzeugt und in Ruhe mein selbst heißgemachter Kaffee genossen. Dazu benötigt man als Brennstoff nur ein bißchen grobe Sägespäne ein paar herumliegende alte dicke trockene Gräser oder Kiefernzapfen. Es ist echt eine Freude zusehen zu können, wie mit wenig Material das Wasser kocht, was im Wasserkocher 2000 Watt benötigt.

Und Mittags wurden dann doch die Kohlen im kleinen selbstgebauten Grill/Ofen eingeheizt, um dann die Eisenpfanne draufzustellen und Pancakes darauf zu backen...mmmmhhhh lecker. Natürlich aus gemahlenem Dinkelmehl. Das war für mich auch eine neue Erfahrung. Hatte ich bisher diese nur mit 505-er Mehl hergestellt kann ich sagen, daß diese Pancakes mit Vollkornmehl auch schmecken! Dazu selbstgekochtes Apfelmus!

Ja und dann ZEIT: Zeit um ein wenig zu lesen, Zeit um in den Zeitschriften zu stöbern, die noch auf meinem Sofa lagen, Zeit ein wenig meine UFDI's weiterzuhäkeln, weitere Häkelnadeln zu schnitzen.

Ja und auch endlich meinen Regenrinnen-Wasser-in-die-Regentonne-Ausgang auszuwechseln. Letztes Jahr habe ich in keiner Tonne Regenwasser sammeln können, weil alles irgendwie verhext - nicht funktionierte. Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft! Ja und Fenster geputzt - leider noch nicht alle - und gestaubsaugt, Wäsche gewaschen, das Beet weiter umgegraben,


Ameisen bekämpft (kochendes Wasser ist mein Mittel) und noch eine Art Antikaninchenstall gebaut aus Draht und Leisten, damit die frechen Kaninchen nicht meine frisch ausgesähten Pflänzchen abfuttern.

 Dann noch endlich 4 dicke Birkenholzabschnitte mit einem Spaltkeil, den ich mir endlich geleistet habe ( den Samstags-Baumarkt-Tag habe ich auch noch eingebaut ),gespalten und mit der Axt kleingehauen...mit dem Hund Fahrrad gefahren - nein ich Fahrrad und der Hund durfte laufen!
Sooo viele Dinge an zwei Tagen Kinderfreies Wochenende.... ( meine Große ist ja leider eh schon weg...).
Veilchen direkt bei meiner Auffahrt...

Ich kann diese Zeit dann so richtig genießen. Aus vollen Zügen oft mit viel Arbeit, was mir aber auch gefällt, denn ich kann es machen, wann ich möchte und wie lange ich es möchte!

Liebe Grüße Tinki - Euch noch eine schöne Woche.
PS: Und unseren Bulli gelüftet, der noch darauf wartet, wieder aufgehübscht zu werden... leider braucht er sehr viel neues Blech, welches draufgeschweißt werden muß - nein nicht von mir ... ich habe erst einmal einen Schweißpunkt gesetzt und bin glaube ich nicht Freund mit der Schweißpistole geworden - schmunzel - das bleibt glaube ich Männerjob -und ich bleibe bei meinem Schraubendreherhalterjob und Feuer-ausmach-Job ...

Mittwoch, 21. März 2012

Glück ist - sich frei äußern zu dürfen

Ja aufgrund eines Postes bei Allerleirauh und des darauf verweisenden Posts von Cat, habe ich  mir mal wieder Gedanken gemacht über Frauen und deren Entscheidung und vor allem Mitentscheidungen:

Also ich finde es korrekt eine gewisse politische Mitentscheidungsmöglichkeit zu besitzen, des weiteren auch eine fairere Bezahlung von Frauen an ihren Arbeitsplätzen und der Möglichkeit, daß sie "entspannt" Arbeiten gehen kann, da sie weiß, daß die Kinder gut betreut sind. Und eine größere gesellschaftliche Anerkennung von Hausfrauen!!!!!

Jetzt geht aber die Problematik eigentlich erst los:  Ich denke, daß die Frauen gar nicht immer "hoch" oben mitspielen möchten. Diese Hahnenkämpfe, die dort ausgefochten werden in bestimmten Positionen, die Machenschaften, die in Chefetagen passieren, könnte ich persönlich nicht ertragen und auch nicht aushalten. Ich möchte auch keinen Job machen, bei dem ich 80 Stunden die Woche arbeiten muß, damit ich als "Führungskraft" akzeptiert werde.
Also ist doch die Frage, was wollen wir Frauen? Ich bin selber verantwortlich für das was ich tue und ich muß auch die Konsequenzen daraus ziehen. Möchte ich Kinder haben, daß muß ich in Kauf nehmen, eventuell mit der Karriere zurückzutreten und langsamer zu machen - oder wirklich als Hausfrau zu arbeiten.
Ist dies dann ein Sprung, der viel zu groß ist, weil uns langweilig Zuhause ist, versuchen wir die Selbstverwirklichung vielleicht beim Handarbeiten, Philosophieren , Dekorieren oder sonstiges. Ja und wenn dieses die Persönlichkeit glücklich macht , dann halte ich das für sich persönlich als den vollkommen richtigen Weg. Man darf nur nicht hinterher darüber herziehen, daß es anderen doch besser geht, die keine Kinder bekommen haben und jetzt toll im Job sind. Oder derer, die sich die ganze Zeit durch ihre Doppelbelastung gequält haben und versucht haben , Kind und Haushalt und Partnerschaft unter einen Hut zu bekommen.

Jeder hat eine Wahl! Welchen Weg man gehen möchte. Jeder kann für sich entscheiden, welcher Weg der richtige ist. Manchmal mehr manchmal weniger. Aber im Kleinen immer. Wenn wir als Frauen etwas erreichen wollen, so müßte man sich auch einig sein, und das können wir nicht sein, da unsere Standpunkte sehr unterschiedlich sind. Die einen gehen in ihrem Mutterjob vollkommen auf und sind glücklich darüber die Kinder zu betreuen und eventuell sich selber etwas gutes zu tun über Hobbies oder über Sport oder ähnliches. Andere brauchen nebenher noch eine Arbeit, damit sie das Gefühl der Unabhängigkeit behalten, oder um sich die Bestätigung über die Arbeit zu holen und wieder andere Frauen möchten gerne Karriere mit Familie vereinbaren und stellen dann vielleicht lieber Personen ein, die sich um ihre Kinder liebevoll kümmern. Ihr seht es gibt so viele Möglichkeiten, für sich eine Entscheidung zu treffen, die aber in jedem Fall von sich selber aus unterstützt werden sollte.

Mein Chef sagte mal zu mir: Wenn Du nicht mindestens zu 70 % mit dem Job zufrieden bist, dann suche Dir einen anderen.

So einfach ist das nicht, mögt ihr sagen. Ja das stimmt. Es kostet Kraft und Nerven sich auf den Weg zu machen, doch genau das bringt einen weiter das macht einen Selbstbewußt, das meint Cat vielleicht wenn sie sagt, daß man sich auch mal engagieren soll für die eigenen Meinung, für die eigenen Stellungnahmen für die Ehrlichkeit sich selber und anderen gegenüber.
Die eigentliche Frage ist: BIN ICH GLÜCKLICH MIT DEM WAS ICH TUE - EGAL WAS ES IST? KANN ICH OFFEN DAZU STEHEN?

Wenn nein, so sollte man sich ganz dringend verändern. Bewundern kann ich die Leute, die mit sehr wenig Geld auskommen, die einfach das tun, was ihnen Freude bereitet und nur so lange, wie es ihnen Freude bereitet. Zum Beispiel ein Töpfer, Gärtner , Graphiker oder einfach Hausfrau. Jeder der es schafft, sich selber ein glückliches Leben zu schaffen, den bewundere ich aus ganzem Herzen! Ob das nun mit viel Konsum oder wenig Konsum geht - ist doch vollkommen gleichgültig. Wenn es keinen Konsum gibt, dann gibt es auch keine Geschäfte, die eventuell solche Träume wahr machen wie: Ich mache jetzt einen kleinen Buchladen auf, oder ich verkaufe meine selbstgenähten Kinderklamotten oder ich verkaufe jetzt Stoffe und Dekodinge etc. etc. Also man sollte sich selber hinterfragen, was brauche ich wirklich - und was macht mich glücklich und trete ich damit niemanden auf die Füße...

Meine persönliche Meinung ist allerdings, man sollte immer ein wenig unter seinen Verhältnissen leben, damit man die Möglichkeit hat, solche Dinge vielleicht zu verwirklichen und nicht in einem Schlepptau von Verpflichtungen und Schulden zu landen, der einem vielleicht nicht ermöglicht, etwas anderes zu tun...
Dann sind wir am Ziel angelangt ( Kompromisse sind natürlich inbegriffen. Ohne eine gewisse Kompromisbereitschaft geht gar nichts ).

Irgendwie bin ich abgeschweift: sollte es doch darum gehen, eine Meinung frei zu äußern und nicht nur den Schmusekurs zu gehen... gut - Aufsatz am Thema vorbeigeschrieben .....

Liebe Grüße Tinki

Sonntag, 18. März 2012

Glück ist.....

kennt ihr noch die niedlichen Postkarten, die man früher gerne geschenkt bekam? Mit einem Jungen und einem Mädchen.

GLÜCK IST: Wenn alle zufrieden im Garten neue Spiele erfinden - hier auf den Tisch springen und wieder herunter und nochmal rauf und KUSCHELN !

Also eigentlich wollte ich etwas anderes erzählen... was macht mich glücklich. Diese Frage beschäfigt mich schon länger. Und was kam heute abend im Fernsehen ein langer Bericht über das Glücklichsein.
Sehr sehr interessant. Des weiteren habe ich heute ein Antiquarisches Buch bekommen, welches "lebe einfacher" heißt... es scheint sehr gute Aspekte zu beinhalten - wichtige Dinge, die man auch für sich umsetzen kann, die im Kleinen anfangen... und da sind wir wieder beim Glück:

1. was möchte ich im Leben noch einmal ausprobieren....
2. was möchte ich im Leben noch einmal erreichen... hierbei ist das Weg auch das Ziel...
3. auf welche Dinge könnte ich gut verzichten, die ich momentan besitze - ein Weg sich auch ein wenig zu befreien von "Altlasten"
4. Welche Freunde sind wirkliche Freunde, die mir beim Glücklichsein helfen.
5. Welche Beschäftigungen erzeugen ein Glücksgefühl in mir, und warum tue ich diese Dinge viel zu selten und warum.

zu Frage 1.und 5. :  mmmhhh momentan weiß ich es nicht. Ich habe schon vieles ausprobiert und stagniere gerade in meinen Wünschen. Wenn ich jetzt mir selber die Frage stelle, was möchte ich wieder machen - dann wäre es: wieder in einer netten Mixed-Manschaft Volleyball spielen, Musik machen mit meiner Geige und Singen mag ich auch gerne und würde ich auch gerne mal.
Ich hatte lange Zeit den Traum, mir ein eigenes kleines Haus zu bauen. Eine Art Self-made-Hütte. Jetzt habe ich mir ein großes Häuschen, was soooo viel Potential zum Selbermachen hat, daß ich kaum hinterherkomme - dennoch ist das eigene Erschaffen wohl etwas anderes, dennoch machen mich die Renovierungen dort glücklich, weil man sich ausprobieren kann, an seine Grenzen kommt und einfach alles nicht so genau genommen wird, da es ein Projekt darstellt.
Was noch: ich möchte gerne mit meinem Hund eine art Aufgabe finden - Agility?!
Dann neue Leute kennenlernen - Hallo Schweiz - das war letztes Jahr schon wirklich Klasse und hat mir gezeigt, daß es toll ist, solch eine Art von Besuch von Unbekannten - es war eine kribbelige tolle Erfahrung!!!!!
Doch wichtig ist vor allem der Alltag. In diesem muß man sich Nischen schaffen, in denen man die Ruhe und die Kraft findet für sich selber im Einklang zu sein - nicht nur zu funktionieren, sondern wirklich zu LEBEN!!!
Dabei hilft mir oft mein Garten und mein Hund und mein persönliches Umfeld an sich ( ich meine damit meine Familie und meine Freunde). manchmal kommt man ab von seinem Weg und vergißt sich... dann muß man wieder sein persönliches Gummiband zusammenknoten und neu strukturieren).
Meine Gedanken gehen weiter. Das Glück ist, daß ich momentan schon wirklich ein glückliches Leben führe, aber ich möchte mir dieses auch erhalten und die positiven Dinge verstärken!

Ich hoffe, daß ihr auch auf Eurem Weg seid und Eure persönlichen Gücksmomente oder das Grundlebensgefühl auf GLÜCK steht! Wenn nicht... ich habe gelernt: positiv verstärken hilft! Gute Ernährung hilft, regelmäßige Bewegung auch , etwas mutiges tun, was einem Spaß macht, sich mit Freunden treffen... etc.

Liebe Grüße Tinki   - man ist sich selber des Glückes Schmied!!!!!
Und - es gibt nicht nur glückliche Tage aber man kann versuchen aus einem unglücklichen noch die positiven Dinge herauszufinden und sich nicht niederdrücken zu lassen! - Sich und anderen verzeihen können!!!!!