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Montag, 5. Oktober 2009

Montag, 14. September 2009

Kichen-Monday - Kürbissuppe

Nach meinem letzten Versuch heil die Holunderbeeren einzukochen, habe ich mich doch wacker geschlagen, was die Kürbissuppe angeht. Es ist richtig gut gelaufen - kein Chaos in der Küche, die Kinder mochten die Suppe - und alle waren glücklich : )


Habe ich doch bei Susanne nicht nur ihre tolle Seite und die wunderschöne Jahreszeitenplatte entdeckt und ihre noch viel wundervolleren Puppen nochmal gesammelt auf ihrer Seite - nein ich habe auch noch einen weitere wunderschöne Seite entdeckt, die mich ein wenig verzaubert hat - Tilli-Zwerge . Sind die nicht einfach wunderbar?! ( eigentlich müßte ich die beiden Seiten erst ganz an das Ende des Posts vorstellen, damit ihr auch meine Zeilen weiterlest - aber ich bin nicht nachtragend und kann verstehen, daß ihr dort einige Zeit verweilen werden !!!!!).


Also zurück zu meinem Wunschzwerg - habe ich doch bei strömendem Regen meinen Ahorn-Unkraut in meinem Garten gekürzt, um selber so einen wundervollen Zwerg zu zaubern. Als wenn der Ast schon darauf gewartet hatte - zeigte sich beim Abschnitzen der Rinde, daß der Ast vom letztjährigen Abschneiden einen trockenen Rand hatte, der genau oberhalb des "Nasen-Astes" aufhörte. Nun habe ich einen Zwerg, der eine natürliche Mütze aufhat. Supertoll finde ich den. Die ganze Zeit überlege ich, ob dieser nun noch Augen bekommen soll, oder nicht. Ich mag gar nicht recht dabeigehen?! Hilfe.

Naja, mal sehen... Kitchen-Monday wartet ja auch noch . Also zurück zur Kürbissuppe:

Meine Variante - Kürbis (Hokaido -schreibt der sich so? Sieht sehr seltsam aus )... klein schneiden - Schale dranlassen nur waschen... ab in den Topf.

Kartoffeln schälen, klein schneiden - ab in den Topf.


Öl in den Topf geben und bei kleiner Flamme köcheln lassen. Am besten schon ein wenig salzen und "Kräutern" ( ich nehme alles mögliche was mir unter die Finger kommt und ich mag - Rosmarin, oregano, Majoran, Pimpernelle, Ysop ... aber nicht zu viel ).

Dann ab und an umrühren, damit nichts anbrennt. Ablöschen mit ein wenig Wasser nach ca. 15 Minuten und weiterköcheln lassen. Wenn alles weichgekocht ist, Milch hinzufügen ( ich mag keine Sahne - schmeckt mir nicht...) und kleinpürieren. Nachwürzen und mit gebuttertem Vollkorntoast servieren...

Guten Appetit - wir mögen das! Ach ja - wenn man hat, kann dort gut eine Lauchstange mit hinzu oder ein paar Mohrrüben .

Ganz liebe Zwergige Grüße Tinki

Montag, 7. September 2009

Kitchen-Monday : Pflaumen Holunder und Äpfel

Da ich bei Vilma's Kitchen-Monday mitmachen möchte, zeige ich nun ein paar Montags-Küchenbilder!
Hab ich doch wieder reiche Ausbeute mitgenommen von dem Wochenende... Einen vollen Eimer mit Pflaumen und einen ganzen Topf voll mit Holunderbeeren und ein paar Äpfel. Die Holunderbüsche in meinem Garten hingen voll... Leider konnte ich nicht alle mitnehmen, da mir der Eimer-Platz fehlte - noch nicht mal vernünftige Tüten hatte ich mit !




Pflaumen habe ich einen ganzen Eimer voll geschenkt bekommen... DANKE dafür!!!
Nun müssen diese natürlich auch verarbeitet werden, denn alle essen - nein das geht nicht ohne Bauchweh...
Angefangen habe ich heute mit Pflaumenkompott. 2 1/2 große Gläser , dann Pflaumenmus mit Zimt und Nelken - 8 Gläser.



So habe ich jetzt nur noch wenige übrig, mit denen wir wohl noch einen leckeren Kuchen backen werden. Ich habe auch entdeckt, daß in der neuen Lecker ganz viele Pflaumenkuchen-Rezepte drin sind...

Dann war noch eine Ladung Holunderbeeren dran. ( Mein Topf ist leider nicht so groß... und den grünen den ihr auf dem Bild seht sieht zwar toll aus, der hat aber am Rand schon Rost angesetzt und müßte erst einmal ein wenig eingeölt werden...
Meine Art Holundersaft einzukochen ist folgender: Erst einmal Holunderbeeren von den Strunken befreien und in einem Topf mit ein wenig Wasser und etwas Zucker zum kochen bringen. Kleine Apfelschnitzer packe ich wahlweise vorher hinein oder erst in den ausgepressten Saft.
Wenn die Beeren aufgeplatzt sind, gieße ich den Saft mit den Holunderbeeren in eine Schüssel, in die ich ein Sieb mit einer Stoffwindel aus Baumwollgaze gepackt habe. Dort abtropfen lassen und das Tuch mit den Holunderbeeren auswringen...


Danach den Saft zum Kochen bringen - falls zu wenig Saft ist kann man diesen auch mit Apfelsaft verlängern - noch etwas mehr Zucker hinzufügen oder Honig ( nach Geschmack ) und kochend heiß in ausgewaschene Marmeladengläser füllen, zuschrauben und umdrehen. Nach 2 Minuten wieder hinstellen und abkühlen lassen.
Manoman, heute habe ich bei dem Versuch den Holundersaft zu kochen, nicht aufgepasst und es ist ziehmlich viel durch die Gegend gespritzt - und das Chaos war in meiner winzigen Küche perfekt! Also bei mir ist daraus ein Kitchen-Monday-Chaos geworden : )
Allerliebste Grüße Tinki