Freitag, 8. Februar 2013
Pförtchen...
Hefeteig für Pförtchen
250 g Mehl
250 ml Milch
20 g Hefe
einen Eßlöffel Zucker
3 Eier
eine Prise Salz
... etwas Öl oder flüssige Margarine zum Ausbacken in der Pförtchenpfanne!
Hefeteig herstellen.. Mich mit Zucker und der Hefe in einen Becher füllen umrühren und stehen lassen bis Bläschen erscheinen.
Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen.
Eier verrühren und mit dem Milch/Zucker/Hefe-Gemisch verrühren.
Mehl und Milch-Gemisch vermischen. Den Hefe-Teig gehen lassen!
PförtchenPfanne heiß machen ( ich habe das Glück einen Gasherd zu haben, denn diese Pfanne hatte ich endlich auf einem Flohmarkt erstanden und hatte dann gesehen, daß diese Pfanne keine flache Fläche hat.)
Margarine oder Öl in die Kuhlen füllen und dann Teig bis zur Hälfte einfüllen. Warten bis der Teig fest wir ( eine Haut bildet ) und dann umdrehen. Bei mir geht das mit einer Gabel am besten. ( Innen ist der Teig noch flüssig )... dann solange warten, bis die Pförtchen fertig durchgebacken sind.
Anschließend mit Puderzucker bestäuben!
( Viel bei mir leider aus, da ich keinen mehr im Schrank hatte...)
Mmh lecker....
Liebe Grüße Tinki
Donnerstag, 7. Februar 2013
Glücklich sein mit Wolle-Färben
In letzter Zeit überlege ich mir immer mehr, was mich eigentlich glücklich macht, bzw. was einen
manchmal von abhält glücklich zu sein.
Da kam mir lustigerweise beim Einkaufen ein Buch daher, welches als Mängel-Exemplar in dem Grabbel-Korb lag.
"Glück ist einfacher als du denkst"
Genau also Glück ist doch ein wenig erlernbar - oder?
Weit bin ich in diesem Buch noch nicht, doch spannend fand ich vor allem die Aussage, daß wir je reicher und sicherer wir im Leben sind, desto mehr geht die Suche nach dem Glück ins Unermeßliche.
Wir müssen immer mehr, immer schneller, immer besser sein und vergessen darüber, was uns eigentlich glücklich macht.
Ja und Nein... ich glaube, daß es so langsam kippt mit dem Konsum und den Sehnsüchten. Ja man möchte immer mehr und immer mehr, aber man kann dadurch auch wesentlich mehr steuern.
So kann man doch auch steuern, ob man mit weniger und besseren Dingen glücklicher ist als mit den vielen billigen Plünndingen.
Aber was ist nun eigentlich mein Glück:
Mir geht es gut, wenn ich mit meinem Hund durch den Wald spaziere und still und leise mit den Bäumen kommuniziere.
Ich empfinde Glück, wenn ich meine Handarbeiten machen kann und dies am besten noch mit erfolgreichem Ausgang und einem Ergebnis.
Glück ist für mich auch, die Pflänzchen beim wachsen zuzusehen ( allerdings bin ich schnell unglücklich, wenn wieder alle Kaninchen und Schnecken sich meiner kleinen Pflänzchen bedient haben und einfach nichts mehr da ist ...)
Wenn wir alle gesund sind, wenn meine Kinder um mich sind - oder allgemein meine Familie und Freunde.
| vorne mit Blaukrau/Rotkohl gefärbt. ergibt silber-bläulich eher blaß... |
Doch manches mal vergißt man mit den kleinen Dingen glücklich zu sein... dann kommt bei mir der Punkt wo ich gerne in die Küche entschwinde, mein Ofen anzünde und gerne meine Färbematerialien ausprobiere und mich an den entstehenden Farben erfreue!!!!
Das ist dann ein wenig Farbtherapie... dann sprüht aus mir das Glück über den kleinen feinen Erfolg, die Wolle mit der Farbe zu vereinen!
| links gelb , hellgrün und grünlich mit Granatapfelschale gefärbt und grün mit Eisenessig nachträglich nuanciert. Extra alles sehr blaß gehalten, damit die Farben zusammenpassen. |
Also Wolle mit Pflanzen zu färben - das ist für mich pures Glück!!!
Liebe Grüße Tinki
Dienstag, 5. Februar 2013
Färben mit Tannenzapfen / Webstricken
Wolle mit Tannenzapfen gefärbt...
nach dem "Rezept" aus dem Blog Pflanzenfarben 2013 habe ich es doch gleich mal ausprobiert.
Herauskommen sollte ein grau-rot. Also ich muß gestehen, auf dem Bild kommt es der Farbe zwar nahe in Natura sieht die Farbe aber leider eher einfach braun aus.
Gefällt mir die Farbe: Ja
Würde ich es nochmal machen: Eher nein, denn ich habe die Wolle in Direktfärbung gefärbt und habe einige Stellen, die leicht Harzig sind ( wie bekomme ich das raus?)...
Tannenzapfen - Vorbeize mit Alaun ...
WEBSTRICKEN:
Habt ihr schon mal gestickt und es sieht fast ein wenig gewebt aus?
Ich habe das schon mal vor einigen Jahren probiert doch jetzt wird es wieder weiter optimiert, nachdem ich in dem Buch gestöbert habe...
das Stricken geht leider etwas langsam, da man jede Reihe doppelt strickt
Also Hinreihe: eine Masche rechts, eine Masche abheben, den Faden vor der Masche langführen,
dann wieder rechte Masche stricken, eine abheben etc...
Rückreihe: Linke Masche stricken, dann die nächste Masche abheben und den Faden HINTER der abgehobenen Masche langführen nächste Masche links stricken, wieder eine abheben und den Faden hinter der Masche langführen etc. bis Reihe zuende ist
Dies ist die Vorderseite ( rechts gestrickte Seite, wo auch die "Webfäden" mitgeführt werden.
Diese Seite ist die linksgestrickte Seite. Hier sieht man die "Webfäden" nicht.
Ich habe angefangen mit roter Baumwolle einen kleinen Waschlappen zu stricken, denn mit dieser Art zu stricken ist eine Seite zum schrubben und die andere Seite weich und glatt...
Mit dickerer Wolle kann man super feste Westen oder ähnliches stricken, die ist dann sehr dicht und auch kaum dehnbar.
Mir gefällt es.
Liebe Grüße Tinki
Sonntag, 3. Februar 2013
Blauer Pulli und blaue Stulpen
Seit ein paar Wochen ist nun auch der blaue Pullover aus der Ligustergefärbten Wolle fertig gestrickt. Eigentlich ist es der Pullover von Tochter 2 aber hier hat meine große Tochter mal Modell gestanden.
Aus der gleichen Wolle sind noch Stulpen entstanden, die nun Tochter 1 mitnehmen durfte.
Sonntagsfreude ist für mich heute gewesen, daß ich länger schlafen konnte und entspannt aufgewacht bin!
Daß ich gestern und heute Tochter 1 zu Besuch hatte, die ja schon beim Studieren ist und nur hin und wieder hier ist!
Und wir gequatscht, Handarbeiten gemacht haben, ein Geschenk fertig gebastelt und Chai Latte-Sirup gekocht, nach einem Rezept von einer Bloggerin, wo wir leider nicht mehr wußten, wie dieser heißt....
( Ich finde den Chai Latte furchtbar, aber den anderen schien der geschmeckt zu haben! )
Nachtrag: habe die Seit gefunden mit dem Rezept: HIER IST ES!
Dann habe ich noch Schneesternchen an das Fenster meiner Tür gemalt ( Mit einem flüssig-Kreide-Stift), nur um festzustellen, daß es zwei Stunden später weiß draußen war und nicht mehr grün wie vorher .... daraufhin habe ich Ärger von meinem Freund bekommen, daß ich den Schnee doch nicht "herrufen" solle!!!! ( Er muß immer Auto fahren und das ist bei Schnee hier immer eine Katastrophe, weil die Schnee-Maschinchen der Stadt mit Schnee überfordert sind! ( Schleswig-Holstein geht irgendwie immer davon aus, daß zwei Schneemaschinen pro Kreis und Stadt reichen! denn die meiste Zeit gibt es ja einfach keinen Schnee!!!!!)
Ich wünsche Euch noch einen schönen Wochenanfang!
Liebe Grüße Tinki
Aus der gleichen Wolle sind noch Stulpen entstanden, die nun Tochter 1 mitnehmen durfte.
Sonntagsfreude ist für mich heute gewesen, daß ich länger schlafen konnte und entspannt aufgewacht bin!
Daß ich gestern und heute Tochter 1 zu Besuch hatte, die ja schon beim Studieren ist und nur hin und wieder hier ist!
Und wir gequatscht, Handarbeiten gemacht haben, ein Geschenk fertig gebastelt und Chai Latte-Sirup gekocht, nach einem Rezept von einer Bloggerin, wo wir leider nicht mehr wußten, wie dieser heißt....
( Ich finde den Chai Latte furchtbar, aber den anderen schien der geschmeckt zu haben! )
Nachtrag: habe die Seit gefunden mit dem Rezept: HIER IST ES!
Dann habe ich noch Schneesternchen an das Fenster meiner Tür gemalt ( Mit einem flüssig-Kreide-Stift), nur um festzustellen, daß es zwei Stunden später weiß draußen war und nicht mehr grün wie vorher .... daraufhin habe ich Ärger von meinem Freund bekommen, daß ich den Schnee doch nicht "herrufen" solle!!!! ( Er muß immer Auto fahren und das ist bei Schnee hier immer eine Katastrophe, weil die Schnee-Maschinchen der Stadt mit Schnee überfordert sind! ( Schleswig-Holstein geht irgendwie immer davon aus, daß zwei Schneemaschinen pro Kreis und Stadt reichen! denn die meiste Zeit gibt es ja einfach keinen Schnee!!!!!)
Ich wünsche Euch noch einen schönen Wochenanfang!
Liebe Grüße Tinki
Freitag, 1. Februar 2013
Halatafl - ein Wikingerspiel
Das ist mein selbstgebautes Halatafl - aus einem Rest-Stück eines Regalbrettes. Mit einem ausgeliehenen Holzbohreraufsatz und keiner passenden Bohrmaschine. So habe ich meinen Flohmarktfund ausgebuddelt und mit dem Handbohrer Löcher gebohrt.
Wenn ich nicht das Problem gehabt hätte, daß leider die Arretierung dieses Bohrers nicht ganz astrein ist und hin und wieder nachgezogen werden mußte, wären die Löcher wohl auch weniger fransig geworden.
Daher habe ich versucht mit einem Senkbohrer ( welcher in meinen Akkuschrauber paßte ) diese Unebenheiten auszugleichen, was irgendwie auch nicht ging. Ich glaube das Problem liegt in der Beschaffenheit des Kiefernholzes ( das ist billiges langfaseriges Holz ) .
Dann habe ich kleine Holzstifte auf halb gelochte Kugeln gesteckt, die ich vorher noch eingekürzt habe. So stecken die Kugeln nun in den Löchern.
Bestimmt geht es genauso gut mit gesammelten Steinchen, Halbkugeligen Glassteinchen oder einfach Spielsteine auf einem Papierblatt oder einem genähten Stoffspielfeld...( 7 * 7 Felder )
Angemalt habe ich die blauen Steine mit einer Ei-Leinöl-Farbe. Hierbei mixed man das Ei komplett ( man kann auch nur das Eigelb nehmen ) und fügt ein wenig Leinöl hinzu, indem man das Ei stark rührt und dann das Leinöl tröpfchenweise unterrührt. ( Achtung das ergibt extrem viel Farbe, für so wenig Holz - also ich hätte nur einen Eßlöffel voll Ei gebraucht...falls überhaupt)
Damit diese Farbe auch wirklich eine Farbe ist, nehme ich Pigmente und mische diese unter das EI-LEINÖL-Gemisch. Ich habe recht viel Pigment hinzugefügt, denn am Anfang war es nur lasierend. Das ist zwar auch eine Möglichkeit, aber ich wollte die Farbe ja ein wenig deckender haben.
Die Ei-Leinöl-Farbe ist eine Farbe, die gut auf Holz zu verwenden ist, um dieses zu "lackieren". Nach dem Trocknen ist die Farbe wischfest und klebt auch nicht. ( und gammelt auch nicht - nicht, daß ihr Angst haben müßt, diese Farbe würde anfangen zu riechen ...). Aber natürlich ist sie nicht wetterfest.
Mir gefällt solch eine Farbe sehr, denn sie ist mit einfachsten Mitteln hergestellt und funktioniert wirklich gut.
Was damit allerdings nicht so gut möglich ist, ist detailgenaues Zeichnen, denn durch die Konsistenz des Ei's ist die Farbe etwas zäh... also zum großflächigen oder Kindermalereien ist es gut geeignet, für Klein-Fein ist es eher schwierig damit ( bestimmt nicht unmöglich ). Man kann damit auch Holzschränkchen anmalen. Bei mir sind es bisher allerdings nur Spielbretter gewesen, die ich angemalt habe. Die Spielsteine, die ihr auf den Fotos seht sind schon vollkommen durchgetrocknet. Ich habe schon überlegt, ob ich die naturfarbenen Hölzchen auch mit Ei-Leinöl Farbe anmale, dann glänzen sie auch schöner!
Anleitung : HALATAFL:
22 Spielsteine pro Farbe.
7*7 Spielbrett.
Die Ecken und die Mitte und die Diagonalen sind gekennzeichnet.
Aufstellung: Verteilung der farbigen rechts und die weißen links. Die Ecken bleiben frei und auch die Mitte bleibt frei. Die Mittlere Reihe wird zur Hälfte mit farbigen zur anderen Hälfte mit weißen aufgefüllt.
Den ersten Zug macht immer weiß in die Mitte.
Durch Überspringen des Gegners kann man den Spielstein schlagen.
Es darf immer nur ein Schritt vorwärts gegangen werden und das nur waagerecht oder senkrecht, nicht diagonal - Außnahme besteht nur bei den Diagonalen, die aufgezeichnet sind ( von Ecke zu Ecke ).
Springen darf man über eigene Steine und über fremde Steine. Die Gegner werden durch dieses Überspringen geschlagen ( und werden vom Spielfeld entfernt ). Eigene Spielsteine bleiben beim Überspringen stehen. Hier gilt: Es kann solange gesprungen werden, bis man nicht mehr weiterkommt ( also beim Springen können so viele Felder vorwärts gehüpft werden, wie geht, solange ein Spielstein vor einem steht und ein freies Feld dahinter liegt ) Dieses Springen gilt als ein Spielzug. Dabei dürfen auch Richtungswechsel erfolgen, aber nur, wenn man zwischendurch in einem Loch landen kann. Also überspringen kann man immer nur einen Stein auf mal, wenn dahinter ein freies Loch liegt. Also liegt vor einem ein Stein, dahinter ein Freies Loch, danach wieder ein Stein und ein Loch, so kann wie beim Hürdenlaufen immer weiter gesprungen werden, auch um die Ecke und diagonal (wenn man sich auf der Diagonalen Linie befindet, die zwischen zwei Ecken sind ), solange man zwischendurch landen könnte.
Außnahme2: Auf den Ecken darf nicht stehen geblieben werden, es darf jedoch zum Landen und weiterspringen genutzt werden. Nach einem Spielzug ist der nächste an der Reihe.
Das Spiel ist zu Ende, wenn ein Spieler weniger als 5 Spielsteine auf dem Feld stehen hat.
Anmerkung: Es gibt bestimmt Abweichungen von meinen Spielregeln - ich möchte mich also nicht komplett festlegen, allerdings kann man nach diesen Regeln gut spielen. Also denkt dran: kennen zwei Spieler Halatafl, klärt vorher die Regeln ab, nach denen gespielt wird, ansonsten gibt es schnell Diskrepanzen! Viel Spaß beim Spielen!
| Halatafl |
Wenn ich nicht das Problem gehabt hätte, daß leider die Arretierung dieses Bohrers nicht ganz astrein ist und hin und wieder nachgezogen werden mußte, wären die Löcher wohl auch weniger fransig geworden.
Daher habe ich versucht mit einem Senkbohrer ( welcher in meinen Akkuschrauber paßte ) diese Unebenheiten auszugleichen, was irgendwie auch nicht ging. Ich glaube das Problem liegt in der Beschaffenheit des Kiefernholzes ( das ist billiges langfaseriges Holz ) .
Dann habe ich kleine Holzstifte auf halb gelochte Kugeln gesteckt, die ich vorher noch eingekürzt habe. So stecken die Kugeln nun in den Löchern.
Bestimmt geht es genauso gut mit gesammelten Steinchen, Halbkugeligen Glassteinchen oder einfach Spielsteine auf einem Papierblatt oder einem genähten Stoffspielfeld...( 7 * 7 Felder )
| Halatafl Spielaufbau-Grundaufstellung |
Angemalt habe ich die blauen Steine mit einer Ei-Leinöl-Farbe. Hierbei mixed man das Ei komplett ( man kann auch nur das Eigelb nehmen ) und fügt ein wenig Leinöl hinzu, indem man das Ei stark rührt und dann das Leinöl tröpfchenweise unterrührt. ( Achtung das ergibt extrem viel Farbe, für so wenig Holz - also ich hätte nur einen Eßlöffel voll Ei gebraucht...falls überhaupt)
Damit diese Farbe auch wirklich eine Farbe ist, nehme ich Pigmente und mische diese unter das EI-LEINÖL-Gemisch. Ich habe recht viel Pigment hinzugefügt, denn am Anfang war es nur lasierend. Das ist zwar auch eine Möglichkeit, aber ich wollte die Farbe ja ein wenig deckender haben.
Die Ei-Leinöl-Farbe ist eine Farbe, die gut auf Holz zu verwenden ist, um dieses zu "lackieren". Nach dem Trocknen ist die Farbe wischfest und klebt auch nicht. ( und gammelt auch nicht - nicht, daß ihr Angst haben müßt, diese Farbe würde anfangen zu riechen ...). Aber natürlich ist sie nicht wetterfest.
Mir gefällt solch eine Farbe sehr, denn sie ist mit einfachsten Mitteln hergestellt und funktioniert wirklich gut.
Was damit allerdings nicht so gut möglich ist, ist detailgenaues Zeichnen, denn durch die Konsistenz des Ei's ist die Farbe etwas zäh... also zum großflächigen oder Kindermalereien ist es gut geeignet, für Klein-Fein ist es eher schwierig damit ( bestimmt nicht unmöglich ). Man kann damit auch Holzschränkchen anmalen. Bei mir sind es bisher allerdings nur Spielbretter gewesen, die ich angemalt habe. Die Spielsteine, die ihr auf den Fotos seht sind schon vollkommen durchgetrocknet. Ich habe schon überlegt, ob ich die naturfarbenen Hölzchen auch mit Ei-Leinöl Farbe anmale, dann glänzen sie auch schöner!
| Halatafl Spielanleitung |
Anleitung : HALATAFL:
22 Spielsteine pro Farbe.
7*7 Spielbrett.
Die Ecken und die Mitte und die Diagonalen sind gekennzeichnet.
Aufstellung: Verteilung der farbigen rechts und die weißen links. Die Ecken bleiben frei und auch die Mitte bleibt frei. Die Mittlere Reihe wird zur Hälfte mit farbigen zur anderen Hälfte mit weißen aufgefüllt.
Den ersten Zug macht immer weiß in die Mitte.
Durch Überspringen des Gegners kann man den Spielstein schlagen.
Es darf immer nur ein Schritt vorwärts gegangen werden und das nur waagerecht oder senkrecht, nicht diagonal - Außnahme besteht nur bei den Diagonalen, die aufgezeichnet sind ( von Ecke zu Ecke ).
Springen darf man über eigene Steine und über fremde Steine. Die Gegner werden durch dieses Überspringen geschlagen ( und werden vom Spielfeld entfernt ). Eigene Spielsteine bleiben beim Überspringen stehen. Hier gilt: Es kann solange gesprungen werden, bis man nicht mehr weiterkommt ( also beim Springen können so viele Felder vorwärts gehüpft werden, wie geht, solange ein Spielstein vor einem steht und ein freies Feld dahinter liegt ) Dieses Springen gilt als ein Spielzug. Dabei dürfen auch Richtungswechsel erfolgen, aber nur, wenn man zwischendurch in einem Loch landen kann. Also überspringen kann man immer nur einen Stein auf mal, wenn dahinter ein freies Loch liegt. Also liegt vor einem ein Stein, dahinter ein Freies Loch, danach wieder ein Stein und ein Loch, so kann wie beim Hürdenlaufen immer weiter gesprungen werden, auch um die Ecke und diagonal (wenn man sich auf der Diagonalen Linie befindet, die zwischen zwei Ecken sind ), solange man zwischendurch landen könnte.
Außnahme2: Auf den Ecken darf nicht stehen geblieben werden, es darf jedoch zum Landen und weiterspringen genutzt werden. Nach einem Spielzug ist der nächste an der Reihe.
Das Spiel ist zu Ende, wenn ein Spieler weniger als 5 Spielsteine auf dem Feld stehen hat.
Anmerkung: Es gibt bestimmt Abweichungen von meinen Spielregeln - ich möchte mich also nicht komplett festlegen, allerdings kann man nach diesen Regeln gut spielen. Also denkt dran: kennen zwei Spieler Halatafl, klärt vorher die Regeln ab, nach denen gespielt wird, ansonsten gibt es schnell Diskrepanzen! Viel Spaß beim Spielen!
Mittwoch, 30. Januar 2013
Machst Du mir ein Eulenkostüm?
Die Frage kam wohl von meinem Neffen für ein Faschingskostüm.
Leider habe ich keinen weiteren Braunen Stoff mehr, der einen super Umhang hätte abgeben können, aber eine Mütze ist schon mal entstanden:
Nadelgefilztes Gesicht: Aufgenäht auf ein Viereck aus feinem Cordstoff, den ich zu einer Mütze zusammengenäht habe. Die Ohren entstehen dadurch, daß man die Ecken einfach ein wenig zusammenzieht und feststeckt.
Ich habe mal nach Eulenmützen geschaut und festgestellt, daß es gaaaannnnzzzz viele tolle Bilder im Netz gibt und ich war gestern so begeistert, daß ich mir ein paar Ideen herausgesucht habe. Vorlage war dann aber doch ein Foto von einer echten Eule aus einer Zeitschrift.
Einen schönen Tag wünsche ich Euch.
Liebe Güße Tinki
Leider habe ich keinen weiteren Braunen Stoff mehr, der einen super Umhang hätte abgeben können, aber eine Mütze ist schon mal entstanden:
| Eule |
Nadelgefilztes Gesicht: Aufgenäht auf ein Viereck aus feinem Cordstoff, den ich zu einer Mütze zusammengenäht habe. Die Ohren entstehen dadurch, daß man die Ecken einfach ein wenig zusammenzieht und feststeckt.
| Eulenmütze |
Einen schönen Tag wünsche ich Euch.
Liebe Güße Tinki
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